Sonntag, 3. Februar 2013

drehbare Esstische

Germanische Esskultur (essART)
moderne Esskultur mit Tradition: drehbare
Glasservierplatten von EssART Design
Eine sensationelle Entdeckung machten jetzt Archäologen bei Ausgrabungen in Norddeutschland: Die alten Germanen kannten schon drehbare Tische. Sie bestanden aus einem großen Wagenrad mit Scheibe und einer halben Radachse, die einfach in den Boden gerammt wurde. Knochenfunde und Trinkgefäße neben den Tischen zeigten, dass an ihnen gegessen und getrunken wurde. Und weil sich das ganze Gestell drehte, konnte jeder kräftig zulangen, ohne dass es Streit um die besten Happen auf dem Tisch gab. Essen im stehen galt damals offenbar als vornehm, die Mehrzahl der Sippe versammelte sich wie üblich rund ums Lagerfeuer.

Was für die Germanen so praktisch war, ist im modernen Haushalt natürlich unpassend. Wer stellt sich schon ein riesiges Wagenrad in seine Wohnung. Es müsste schon ein bisschen handlicher sein. Aber drehen sollte es sich! Da waren die Chinesen schlauer als unsere Vorfahren. Sie erfanden den drehbaren Teller, der in die Mitte des Tisches gestellt wurde. Zuerst bestand die Drehscheibe aus Holz, später aus Glas. Heute gibt es die chinesischen Glasdrehteller im online Handel auch in Deutschland. Durch den zentralen Einkauf werden die Kosten stark gesenkt.

Und hier kommt nun die Firma EssART Design Hamburg ins Spiel. Die haben nämlich eine große Auswahl an formschönen chinesischen Glasdrehtellern im Angebot. Wer also noch kein passendes Geburtstagsgeschenk für seine Ehefrau oder die Mutter hat, sollte gleich zugreifen. Auch als Hochzeitsgeschenk ist ein Drehteller wunderbar geeignet.

Kontakte unter www.essart-design.de